"Freude am Führen" durch "Führung - in der goldenen Mitte"  


Aristoteles prägte den Begriff der „goldenen Mitte“: Er sah es als eine Tugend an, wenn der Mensch die Mitte einhält, statt sich zwischen den Extremen zu bewegen. Bezogen auf die Führung ist somit z.B. weder
- die rationale noch die zu emotionsbetonte Führung,
- die übergroße Aktivität noch die übergroße Passivität,
- das Zuviel oder das Zuwenig
die "richtige" Form der Führung. Das ist u.a. einer der Erkenntnisrahmen und das philosophische Fundament des Intensiv-Seminars "Führung - in der goldenen Mitte".


Durch die "14 Tugenden der Führung" erlangt die Führungskraft vor allem "Freude an der Führung" und dies hat auch positive Auswirkungen auf die Mitarbeiter und deren Leistung - letztlich auf den Erfolg des Unternehmens.