Noam Chomsky

Führungskräfteseminare mit Sinn für 'Gesundheit', 'Führung' oder 'Persönlichkeitsentwicklung' befinden sich im Wandel. Mit der Investition in eines der Seminare hier erhalten die Teilnehmer unter anderem auch den Führungsstil 'Führung au Berber' und gleichzeitig einen neuen 100%-Return-on-Investment: innerer Reichtum, Freude, Freiheit und Selbstachtung. 25% der Seminargebühr können durch Sachwerte oder Dienstleistung 'bezahlt' werden, die Sie selbst oder das Unternehmen für das Sie arbeiten, erbringt. Diese kommen am Seminarort M'Hamid in der südmarokkanischen Wüste einem Sozialfonds für die Schaffung von Arbeitsplätzen und dem Sozialwesen zu 100%, insbesondere Kindern, zu Gute. Das schafft ausgleichende Gerechtigkeit und Achtung für alle.
Was erhalten die Teilnehmer?
Nur in der Leere, Stille, Einsamkeit und Kargheit können Führungskräfte ihren inneren Reichtum, ihre Achtung, ihren Sinn, ihre Gesundheit, Ihre Abgrenzung und eine neue Form der Führung (wieder) entdecken. Die Wüste gibt selbstlos viel und fordert ausser Achtung und Achtsamkeit nichts. Ebenso die Berber. Sie begleiten die Seminarteilnehmer mit Kamel- und Wüstentrekking auch zur Lösung. Sie werden zwar für das Trekking bezahlt, doch zusätzlich können die Teilnehmer von ihnen 'Führung au Berber', 'einfach' durch Wahrnehmung und Beobachtung (das erledigen die Spiegelneurone in unserem Gehirn) mitnehmen: Präsenz, Abgrenzung, Autorität und Charisma, innerer Reichtum, Mut, Verantwortung, Freude und Freiheit. Gleichzeitig auch Realitätssinn, Lösungsorientierung, Kreativität, Innovation, Intuition, Sinnerfüllung und Wandel. Die Berber sind Macher im besten Sinne." Oder angelehnt an den Harvard-Professor John P. Kotter: 'Sie sind von Natur aus Visionäre und Vorbilder, die die Geführten (Seminarteilnehmer) inspirieren und motivieren.' 'Führung au Berber' ermöglicht Führung auf Augenhöhe und wahrhaftiges Leadership.'
Der gerechte Ausgleich für alle
Doch ganz so 'einfach' ist es dann doch nicht, ohne Dank und Anerkennung von den Berbern etwas mitzunehmen, was einem weder gehört noch wofür man bezahlt hat. Hier schützt auch der Berber seine Selbstachtung durch Abgrenzung. Die Mitnahme von 'Führung au Berber' verlangt Ausgleich. "Eines der obersten systemischen Gesetze für Gerechtigkeit und Achtung lautet: Geben und Nehmen müssen in Balance sein, damit kein Gefälle zwischen zwei Gegensätzen entsteht und somit Mißachtung, (Macht-)Kämpfe, Streit, Konflikte und Streß vorprogrammiert sind. Durch die Ausgewogenheit entsteht Treue, Kontakt, Kommunikation und Teamarbeit auf Augenhöhe mit Achtung. Das gilt übrigens auch für private Partnerschaften. Damit alles ausgeglichen ist, was die Seminarteilnehmer von den Berbern 'einfach so' geschenkt bekommen, gibt es bei den Sinus-Cosinus-Effekt-Seminaren eine achtsame Lösung.
Die Menschen in den Oasen und Wüsten und die Sahara selbst, brauchen kein Bargeld dafür, dass sie sind wie sie sind. Geld würde den Stolz, die Ehre und Selbstachtung der Menschen verletzten oder sie gar zerstören. Unser Status gibt uns Europäern jedoch nicht das Recht, einfach etwas mitzunehmen und einen Profit zu erzielen, für den wir offensichtlich nichts zahlen. Die Lösung heißt daher: Unterstützung der Seminarteilnehmer mittels Hilfe zur Selbsthilfe im Oasenort M'Hamid in der südlichen marokkanischen Sahara (Ausgangsstation für die Seminare).
Hilfe zur Selbsthilfe: der Sozialfonds
Die Selbsthilfe erfolgt dadurch, dass zum Beispiel neue Arbeitsplätze geschaffen und die Bereiche Soziales, Bildung und Gesundheit weiter aufgebaut werden. Die Finanzierung der Selbsthilfe erfolgt dadurch, dass die Seminarteilnehmer 25% der Seminargebühr in Form von Sach- oder Dienstleistungsspenden erbringen können oder die 25% in den Selbsthilfefonds einzahlen, der die Bereiche mit aufbaut. AVENIDA selbst und unser marokkanischer, 50%-iger Geschäftspartner der Wüstenseminare, selbst Berber und Leiter des Trekkings, investieren auch 25% vom Gewinn der Seminare in den Fonds. Der Sozialfonds plant für die Zukunft: ein gemeinnütziges Seminarhaus für Führung und Persönlichkeitsentwicklung in M'Hamid (u.a. auch zugänglich für die Seminarteilnehmer), ein Gesundheitshaus, ein Kindergarten und eine internationale Schule.